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Haus der Begegnung
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Auszüge aus unserer Konzeption

Rituale

Ein uns sehr wichtiges Ritual ist der Morgenkreis. Hier wird jeder persönlich mit unserem Begrüßungslied willkommen geheißen. Die Kinder zählen gemeinsam wie viele Kinder anwesend sind und es wird überlegt, wer fehlt.

Dabei werden die Kinder an verschiedenste Themen heran geführt. Es werden Lieder gesungen und/oder Fingerspiele gemacht, ebenso wird auf jahreszeitliche Besonderheiten eingegangen.

Auch der Geburtstag eines jeden Kindes wird zusammen im Morgenkreis gefeiert. Es wird ein Geburtstagslied gesungen und ein kleines Geschenk überreicht, ebenso werden zahlreiche Fotos für den Portfolioordner erstellt.

Aufräumsituationen in den jeweiligen Gruppen werden mit einem klanglichen Ritual eingeläutet, wenn dieser Klang ertönt, endet die Freispielzeit und das emsige Aufräumen beginnt.

Neben dem Händewaschen (das mit einem Lied eingeläutet wird) ist ein weiteres bedeutendes Ritual das gemeinsame Tischdecken und Geschirr aufräumen, Tisch abwischen und Essensraum fegen. Diese Aufgaben haben (ebenfalls mit Liedern untermalt) festen Einzug in den Krippenalltag gefunden und werden von den Kindern mit viel Freude und Motivation ausgeführt.

Aktivitäten

Die Kinder können an unterschiedlichsten Angeboten wie kleben, schneiden, Wasserspiele, backen, Eis herstellen, musizieren, turnen, usw. teilnehmen. Diese werden so gestaltet, dass sie die Neugier der Kinder zum Entdecken, Ausprobieren und Mitmachen wecken.

Eine Malwand und eine Wasserrinne in unserem Kinderbad  laden die Kinder zudem zum Experimentieren und Erforschen ein.

Regelmäßig machen wir Ausflüge mit unseren Krippenwägen. Man findet uns auf dem Spielplatz, dem Wochenmarkt und beim gemeinsamen spazieren gehen.

Pflege

Im Krippenalltag nimmt die Wickelsituation eine bedeutende Rolle ein. Hier findet nicht nur die tägliche Körperpflege statt, sondern es gibt auch Raum für Gespräche und Lernen. Die kindgerechte Umgebung ermöglicht den Kindern selbständig tätig zu werden. Die persönlichen Wickelboxen sind mit Fotos der einzelnen Kinder gekennzeichnet, so dass sie schnell und stolz ihre eigene Box wieder erkennen und mithelfen können. Neugierig werden die Kindertoiletten erkundet und gemeinsam erprobt, im Ergebnis können wir daher auf Töpfchen verzichten.

Schlafen

Individualität spielt in unserer Arbeit eine große Rolle. Beim Schlafen achten wir besonders auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes. Eine Schlafenszeit von 12.00 – 13.20 Uhr ist für alle Kinder, die in der Einrichtung schlafen möchten, möglich. Kinder die bereits früher müde sind oder deren Schlafrhythmus noch nicht an den Gruppenalltag angepasst ist, können ihren Bedürfnissen entsprechend in den handgefertigten Bettchen und Körbchen im Schlafraum zur Ruhe kommen.

 
 
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